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Online Akademie für Tiertherapeuten

Wie du als Hundephysiotherapeut ein guter Diagnostiker wirst!

Warum solltest du als Hundephysiotherapeut ein guter Diagnostiker sein?

Es ist doch so, wir wollen doch, dass wir endlich wahr genommen werden, dass man uns ernst nimmt und der Beruf Tier -bzw. Hundephysiotherapeut endlich anerkannt wird, das ist doch so wichtig.

Wie erreicht man das?

  1. Durch eine wirklich gute fundierte Ausbildung! Es nützt doch niemanden etwas, eine nur mäßige Ausbildung zu machen, die vielleicht kostengünstiger war als andere und hinterher steht man da und soll loslegen, ist aber unsicher und hat nur so semi-Wissen. Wenn du aber eine richtig gute Ausbildung machst, die dir umfangreiches Wissen vermittelt, gehst du hinterher vielleicht ohne Erfahrung. aber mit einem richtig guten Wissen an deine Patienten und die Besitzer nehmen dich als Experten wahr.
  2. Du bist in der Lage nicht nur richtige Therapiepläne aufzustellen und deine Patienten erfolgreich zu rehabilitieren, sondern du kannst deine Patienten auch richtig diagnostizieren, das heißt, DU findest raus warum das Tier lahmt, das ist die Königsdisziplin!
  3. Mit einer guten Zusammenarbeit, unter Kollegen und anderen Tiertherapeuten, wie Ernährungsberatern, Hundetrainern und Tierärzten. Eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe muss unbedingt angestrebt werden, dafür braucht man Kompetenzen!

Niemand nimmt unseren Beruf richtig ernst, wenn du nur Dienstleister des Tierarztes bleibt!

Außerdem möchte du ja auch etwas Geld mit deinem Traumberuf verdienen, auch das gelingt dir nur richtig gut, wenn du dich auch von deiner Konkurrenz absetzt.

Willst du dich mit deiner Hundephysiotherapie selbstständig machen, dann setze dich ab von allen anderen in deiner Nähe, durch KÖNNEN!

Die richtige Diagnose

Zu einer guten Diagnostik, gehört als erstes eine richtig gut sitzende Anamnese. Die Fragen müssen so aufgebaut sein, dass du alles aus dem Besitzer quetscht, was dich zu einer Verdachtsdiagnose bringt. Das ist nicht immer ganz einfach, denn es gibt sehr unterschiedliche Besitzer. Die einen, denen man alles aus der sprichwörtlichen Nase ziehen muss, die so gar nichts von allein erzählen, das sind meistens Männer ?. Dann gibt es die, die dir alles erzählen, jede winzige Kleinigkeit, dabei alles durcheinander bringen, jeden Blick ihres Hundes interpretierten, vermenschlichen usw.. Und dann gibt es die dazwischen. Aus allen Infos musst du aber dann das wirklich wichtige ziehen, auch das musst du erst erlernen. Anamneseführung ist nicht zu unterschätzen.

Ein geschulter Blick auf die Gangbildanalyse ist unablässig. Wenn du das drauf hast, kannst du so viele wichtigen Informationen daraus ziehen. Dabei musst du dir unbedingt so viel Zeit lassen, wie du benötigst. Lass dich bloß nicht vom Besitzer oder der Situation stressen.

Danach wird der Hund genauestens untersucht. Dazu gehört eine Grunduntersuchung und natürlich eine spezielle physiotherapeutische Untersuchung, die nicht nur aus einer muskulären Untersuchung bestehen sollte, sondern auch daraus, jedes Gelenk auf seine Funktion zu überprüfen. Außerdem solltest du in der Lage sein, die richtigen Triggerpunkte abzufragen und ganz wichtig ist die Wirbelsäulenuntersuchung, die dir durch die Überprüfung der Beweglichkeit Facettengelenke sooo viele Informationen gibt.

Wenn DU ein guter Diagnostiker bist, dann ist es meistens noch nicht mal notwendig bildgebende Verfahren anzuwenden und du ersparst dem Tier Stress und eine Narkose.

Ausbildung zum Wirbelsäulendiagnostiker

Eine fundierte Ausbildung, zur Hundewirbelsäulendiagnostik, gibt es hier – von deiner Online Akademie für Tiertherapeuten. Du kannst dich dazu anmelden, zum Erfolgsstarter Hundewirbelsäule, deiner Zusatzausbildung, die dich in 6 Wochen zum Experten der Wirbelsäule des Hundes macht.

Werde doch jetzt schnell Mitglied meiner kostenlosen Facebookgruppe „keep it up“ Hundewirbelsäule, unter https://www.facebook.com/groups/2588823264665946/

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